Einträge zu 'Park'

Schlosspark Belvedere (Weimar)

Der 43 ha große Schlosspark Belvedere wurde zu Zeiten Herzog Ernst Augusts I. in den Jahren 1728 bis 1748 ursprünglich als repräsentative, barocke Gartenanlage in strengem französischem Stil um das Schloss herum angelegt. Direkt hinter dem Schloss entstand ein sternförmiger Tiergarten und im östlichen Teil des Parks wurde eine Orangerie errichtet. Die 1731 begonnenen Gebäude der…

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Dornburger Schlossgärten

Auf einem schroffen Felsen thronen die Dornburger Schlösser hoch über dem Saaletal, verbunden durch bis in den Steilhang reichende Gärten unterschiedlicher Stile. Das Ensemble war im 19. Jahrhundert bevorzugte Sommer­residenz der Großherzöge von Sachsen­-Weimar­-Eisenach und geschätzter Aufenthaltsort Johann Wolfgang von Goethes. Alle wichtigen Epochen seit dem Hochmittelalter hinterließen hier ihre Spuren und schufen eine eigentüm­liche…

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Schlossgarten Wilhelmsburg

Das Schloss Wilhelmsburg in der Stadt Schmalkalden war eine Nebenresidenz der Landgrafen von Hessen. Es ist eine der bedeutendsten Renaissanceanlagen in Mitteldeutschland, die bis heute kaum bauliche Veränderungen erfahren hat und nahezu im Originalzustand erhalten ist. Der Renaissance-Garten wurde unter der Regentschaft von Landgraf Moritz von Hessen geschaffen. Ab 2014 konnte er mithilfe historischer Pläne…

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Schlossanlage auf Pütnitz

Das Anwesen entstand aus einem Rittergut aus dem 13. Jahrhundert. Das Ambiente der Anlage prägt ein Gutshaus, dessen Vorläufer als Wasserburg kurzfristig dem pommerschen Fürsten Barnim I als Residenz diente und so als Schloss Pütnitz bekannt wurde. Der Park ist in Anlehnung an historische Photos aus der Zeit um 1880  in ähnlicher Form wieder gestaltet…

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Schlosspark Kölzow

Geschichte: Kölzow im Wandel der Zeit Der Ursprung der Anlage liegt um das Jahr 1180. Vorfahren der Familie kamen im Gefolge von “Heinrich der Löwe“ aus Niedersachsen mit dem Auftrag, Bauern aus seinem Herr-schaftsbereich hier anzusiedeln. Zeugnis erster Ansiedlung sind die Reste einer Wehrturmanlage im sumpfigen Gelände des Parks. Bei Gefahr konnte man „türmen“. Die…

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Gutshof Alt-Guthendorf

Der Garten des Gutshauses mit seinem Bestand an alten Bäumen ahmt den Stil englischer Landschaftsgärten nach. Blumenrabatten wechseln mit Gemüse und Kräuterbeeten, Rasen mit naturbelassenen Wiesen. Das Ganze wurde um die bestehenden Baumbestände unter Nutzung vorhandener Elemente, wie Mauerreste oder Geländeversprünge angelegt. Sitzgruppen laden zum Verweilen ein. An den Garten grenzt der ehemalige Park des…

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Schlosspark Evenburg Zentrum für Gartenkultur

Die Ursprünge der Parkanlage gehen auf einen Barockgarten des 18. Jahrhunderts zurück. Ende des 18. Jahrhunderts wurde dieser von Clemens August von Wedel in einen englischen Landschaftspark umgestaltet. Ab 1860 wurde der Park unter Carl Georg von Wedel und seinem Obergärtner Wilhelm Ohle intensiver gestaltet. Die 1 km lange Allee nachgepflanzt und eine über Ostfriesland…

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Knoops Park

Knoops Park, benannt nach dem Bremer Kaufmann Ludwig Knoop (1821–1894), ist eine im Bremer Stadtteil Burglesum, Ortsteil St. Magnus, gelegene Parkanlage, die eine Fläche von 65 Hektar umfasst. Geschichte Nachdem Knoop 1859 das Landgut Mühlenthal in der damals selbständigen Gemeinde St. Magnus erworben hatte, ließ er durch den Architekten Gustav Runge von 1868 bis 1871…

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Hohentorspark

Der Hohentorspark liegt in Bremen im Stadtteil Neustadt, Ortsteil Hohentor. Vor dem Zweiten Weltkrieg gab es in der Nähe des früheren Hohentors (1620 bis 1825/1944) in den Neustadtswallanlagen, der früheren Bremer Befestigungsanlagen auf der linken Weserseite, eine Brachfläche, die jahrelang als Stellplatz für Zirkuszelte, Karussells und Fahrgeschäfte diente und als Exerzierplatz für die Neustadtskasernen. Der…

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Heinekens Park

Heinekens Park mit dem Gut sind ein historischer Park und ein historisches Gebäude in Bremen-Oberneuland an der Oberneulander Landstraße 151. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Heinekens Park aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

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