Einträge zu 'Rheinland-Pfalz'

Schlosspark (Dirmstein)

Der Schlosspark in der rheinland-pfälzischen Ortsgemeinde Dirmstein ist ein restaurierter Englischer Landschaftsgarten aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts und mit der Listennummer ND-7332-516 als flächenhaftes Naturdenkmal eingestuft. Zusammen mit dem Koeth-Wanscheidschen Schloss, zu dem er gehört, steht er auch unter Denkmalschutz. Die ursprüngliche Anlage war etwa eineinhalb Hektar groß, im Lauf der Zeit allerdings…

weiterlesen →

Schlossgarten Weilerbach (Eifel)

Das kleine Schloss Weilerbach steht in der rheinland-pfälzischen Ortsgemeinde Bollendorf im Deutsch-Luxemburgischen Naturpark. Es wurde 1777 bis 1780 durch die Abtei Echternach als Sommerresidenz für ihre Äbte und als Verwaltungsgebäude der auf dem umliegenden Areal beheimateten Weilerbacher Eisenhütte errichtet. Durch die französische Regierung Ende des 18. Jahrhunderts konfisziert und an einen Privatmann versteigert, wurde das…

weiterlesen →

Sturmfederscher Kellergarten

Der Sturmfedersche Kellergarten, vor Ort nur Kellergarten genannt, in der rheinland-pfälzischen Ortsgemeinde Dirmstein ist einer der einstmals sieben Englischen Gärten des Ortes und stand früher im Eigentum der Adelsfamilie Sturmfeder von Oppenweiler. Auf dem etwa 4000 m² großen denkmalgeschützten und samt Bebauung als Denkmalzone ausgewiesenen Areal des Kellergartens befinden sich drei historische Gebäude: die „Fechtschule“…

weiterlesen →

Albert-Schulte-Park

Der Albert-Schulte-Park (auch Alter Friedhof oder Bahnhofsfriedhof) ist eine Grünanlage in der Wormser Innenstadt. Der zum Park umgestaltete Friedhof bildet mit zahlreichen historischen Grabdenkmälern eine Denkmalzone. Der Park liegt nordwestlich der Wormser Innenstadt. Er wird im Norden von der Gaustraße, im Osten von der Renzstraße, im Süden von der Goethestraße und im Westen von den…

weiterlesen →

Rauscherpark

Der Rauscherpark ist ein Park in dem sich die Nette, ein Nebenfluss des Rheins, durch den Lavastrom der Wannen-Vulkangruppe sägt. Der Fluss spülte mächtige Basaltblöcke frei, über die sich das Wasser in kleinen Kaskaden ergießt. Der Rauscherpark liegt unmittelbar hinter dem Vulkanpark Infozentrum Plaidt/Saffig in der Osteifel im Landkreis Mayen-Koblenz. Aus den Vulkankomplex Wannengrupppe floss…

weiterlesen →

Nells Ländchen

Nells Park (auch Nells Ländchen) ist ein Park am unteren Avelsbach in Trier. Er wurde von dem Kanonikus am Stift St. Paulin, Nikolaus Nell, angelegt. Zwischen 1792 und 1793 kaufte dieser die sumpfigen Ländereien vom Deutschherrenorden und legte diese trocken um den Park anzulegen. Der Park im frühromantisch englisch-holländischen Stil wurde 1801 fertiggestellt. 1861 erfolgte…

weiterlesen →

Wildpark Mainz-Gonsenheim

Der Wildpark Mainz-Gonsenheim ist ein Wildpark im Mainzer Stadtteil Gonsenheim in unmittelbarer Nähe zum Naturschutzgebiet Lennebergwald. Der Park ist zwar nur gut drei Hektar groß, hat aber für die Stadt eine große Bedeutung als Naherholungsgebiet. Nach Angaben der Stadt Mainz wird er von mehreren hunderttausend Menschen im Jahr besucht. In dem Wildpark werden vor allem…

weiterlesen →

Stadtpark Mainz

Der Stadtpark ist einer von zwei größeren Gärten in Mainz und liegt zwischen Altstadt und Oberstadt. Mit Bäumen bestandene Rasenflächen sind als Erholungsmöglichkeiten geschaffen worden. Am westlichen Eingang befindet sich eine Blumenuhr. Aus einer Rosenschau anlässlich der Jahrtausendfeier der Rheinlande heraus entstand im Jahre 1925 ein Rosengarten nach Plänen des Niersteiner Gartenarchitekten August Waltenberg. Zugleich…

weiterlesen →

Karl-Bittel-Park

Der Karl-Bittel-Park (auch Pfrimmpark) ist ein etwa 6,5 Hektar großer Volkspark in Worms. In den Pfrimmpark wurden der 1900 errichtete Burgturm am Kanzeleck als künstliche Ruine und das Urnenmausoleum der Familie Bittel integriert. Im Ostteil des Parks wurde ein Teich angelegt, der zunächst 1956 in einen Springbrunnen und dann in den 1980er Jahren in ein…

weiterlesen →

Volkspark Kaiserslautern

Der Volkspark ist ein Erholungsgebiet im Osten Kaiserslauterns. Der Park wurde als Ausstellungsgelände 1925 mit einer Handwerksschau eröffnet. Ab etwa 1935 beheimatete er neben den drei Ausstellungshallen von Hermann Hussong eine Schwanen- sowie Fasanenzucht und ein Hirschgehege. Ein Luftangriff zerstörte 1945 die Hallen, lediglich Reste der Anlage sowie der Weiher blieben bestehen. Ab 1959 wurde…

weiterlesen →